Streben, Wissen, Bestand und Wandel
Alles Lebende entwickelt sich, stabile Zustände anstrebend und vollzieht einen immerwährenden Wandel, in Resonanz zu seinem, ebenso wandelnden, Bezugsrahmen. Die Manifestation des Lebens in Form, entspringt dabei, seinem im Keim angelegten Potential, welches durch den Bezug zum Rahmen, in sukzessiver Transformation, aufbrauchend manifestiert.
Mensch sein heißt, auf einer Stufe zu leben, die diese Bindung, getrieben durch den ewigen letzten Zweifel, nach Wissen und Erkenntnis strebend, zu überwinden sucht. Zugleich ist ein jeder Zustand das Ergebnis dieses Strebens, das als Katalysator des vorausgehenden Wandels, im erreichten Zustand, zum Träger neuer, prognostizierbarer Stabilität kristallisiert und das Bedürfnisses nach Sicherheit befriedigt, welches wiederum der Angst vor dem Unbekannten entspringt. – Bestand und Wandel wird dem Nutzen unterworfen, wobei Nutzen dem Bestand materiell und dem Wandel potentiell innewohnt. Die Ideen von Hoffnung, Glaube und Liebe, sowie die Realität von Angst und Trieb, mögen motivationale Kategorien bilden, die sowohl Bestand, als auch Wandel befeuern, im Tausch des „Einen für Alles", dem Geld, das den Wert eines jeden Prozesses und Gutes bemisst, sind sie jedoch nur schwerlich direkt bilanzierbar und erscheinen daher im Bruttosozialprodukt eher gespiegelt und als Projektion von Manipulation und Lüge, die sich hier als Währung geeigneter zeigen. – So hat vieles einen Wert und ist doch nicht exakt bestimmbar.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Januar 2011 um 05:20 Uhr
15.01.2011 21:03
Ich habe mich heute Abend mit einem impulsiv „aus dem Bauch" Zahlenspiel in einem ardmeta Kommentar grob vertan und wollte gerade mal genauer durchrechnen. Es ging um Komposit Sonne / Venus Konjunktionen und ich habe 20, in Folge treffende Erstblickerkenntnisse mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:72^20 angegeben, bei maximal 5 Grad.
„Musste" mich also gerade mit dem Zyklus befassen und wollte schon brute-force die Verteilungshäufung heraus rechnen (mit der 25-Jahres Datenbank). Über Google kam ich auf: http://www.venusfan.de/Sterne/sterne.html
Dort erkannte ich, dass ich die Relevanz der Sonne / Venus Geometrie nie astrologisch untersucht habe. Für das Zykluspentagramm wird dort, als Anfangspunkt, der 08.06.2004 8:43 UT mit der Sonne / Venus Konjunktion auf Zwilling 17:53 verwendet, meine Venus steht auf Zwilling 18:19, also 26 Minuten entfernt. An meinem Geburtsort, wäre es 10:43 morgens gewesen.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Januar 2011 um 00:58 Uhr
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 Wie zuvor gebloggt, hätte ich am Samstagabend besser erst einmal gerechnet, bevor ich geschrieben habe. Nun habe ich gerechnet und würde vor Scham am liebsten nicht mehr schreiben ;) – Irgendwann werde ich hier sicherlich Ablenkbarkeit und Impulsivität im Horoskop besprechen, bis es soweit ist, wird das Thema wenigstens, zumindest indirekt, aus meinen Beiträgen sprechen.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Januar 2011 um 00:54 Uhr
Von dem, sich hier als handelnd erlebenden, ausgehend:
Ich habe eine DNS, meine DNS ist diploid und setzt sich zusammen, aus je einer „beliebigen“ haploiden DNS meiner Elternteile. Diese Informationseinheiten bilden eine Informationseinheit (Formgeordnete komplementär Menge).
Diese Einheit wird, im Rahmen der Genexpression, zum Ausdruck gebracht.
Ausdrucksträger sind meine Zellen, also jener Verbund an organisierten, organischen Zellen, die den räumlich veränderlichen Ausdruck meines Körpers bilden und ihn, in Spezialisierung und organisierender Formierung, den Ausdruck und den Eindruck in Relation setzen lässt, der sowohl raumverdrängend, als auch raumkrümmend wirkt:
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